Podcast: Rosenheim von A bis Z

Das etwas andere Rosenheim-Lexikon von Radio Charivari.

Rosenheim von A bis Z: A wie Alpenrand

Die Lage direkt am Alpenrand prägt das Leben in Rosenheim in vielerlei Hinsicht. Neben einer erhöhten Niederschlagsmenge durch den Stau an den Bergen bringt die Gebirgsnähe auch den bekannten Föhnwind mit sich. Zudem erleichtert der Blick auf die Berge die Orientierung nach Süden, während die imposante Kulisse selbst schlichten Bauwerken einen besonderen Charme verleiht.

Rosenheim von A bis Z: X wie XOXO

„XOXO“ steht im Englischen für „Hugs and Kisses“ (Umarmungen und Küsse) und wird gerne am Ende privater Nachrichten verwendet. Früher nutzte man stattdessen Formeln wie „Mit freundlichen Grüßen“ oder einfach „Bussi“. Auch die Art der Begrüßung und Verabschiedung hat sich stark verändert – vom förmlichen Hutlupfen über den Händedruck bis hin zum heutigen Umarmen. „XOXO“

Rosenheim von A bis Z: W wie Café Weth

Das Café Weth war eines der ältesten Rosenheimer Kaffeehäuser, das am längsten überlebt hat. Bereits 1878 eröffneten Cäzilie und Joseph Weth das Café mit eigener Konditorei in Rosenheim, welches über drei weitere Generationen der Familie am Max-Josefs-Platz weitergeführt wurde. Es stand für eine klassische Kaffeehauskultur und wo sich Generationen zum Kaffeeklatsch und Kuchen trafen. Ende

Rosenheim von A bis Z: S wie Sehenswürdigkeiten

Rosenheim hat architektonisch einiges zu bieten: Vom historischen Max-Josefs-Platz im Inn-Salzach-Stil über die neugotische Nikolauskirche bis hin zum Mittertor. Doch abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten suchen Stadturlauber heute vor allem authentische Erlebnisse. Plattformen wie GetYourGuide bieten dafür 60-minütige Express-Spaziergänge mit Einheimischen an. Ob da der Einheimische noch was neues lernt?

Rosenheim von A bis Z: R wie Rathaus

Das heutige Rosenheimer Rathaus blickt auf eine geschichtsträchtige Vergangenheit zurück: Ursprünglich war das markante Gebäude der allererste Bahnhof der Stadt. Eröffnet im Jahr 1858, wurde es jedoch schon nach knapp zwanzig Jahren zu klein, weshalb ein neuer Bahnhof errichtet werden musste. Bereits 1878 zog der Stadtrat in das umfunktionierte Gebäude ein. Nach einer wechselhaften optischen
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