Podcast: Rosenheim von A bis Z

Das etwas andere Rosenheim-Lexikon von Radio Charivari.

Rosenheim von A bis Z: E wie Ebbser Dorffest

Das Ebbser Dorffest in Ebbs bei Kufstein, das bis in die 2000er ein fester Termin im Inntal war. Das Fest galt als grenzüberschreitendes Familientreffen zwischen Rosenheimern und Tirolern – mit viel Musik, Essen, Schnaps und gelebter Völkerverständigung. Mitunter ging es dabei hoch her, inklusive „Sanka-Pendelverkehr“ zwischen Kufstein und Rosenheim. Heute ist das Fest Geschichte –

Rosenheim von A bis Z: B wie Bahnhofsviertel

Es geht es um das Bahnhofsviertel – das in Rosenheim so ganz anders funktioniert als in Frankfurt oder München. Statt Drogenhandel und sozialem Brennpunkt erwartet den Besucher hier eine so konsequente Unattraktivität, dass zwielichtige Gestalten gar kein Interesse haben, sich dort niederzulassen.

Rosenheim von A bis Z: W wie Wasserburg

Wasserburg und Rosenheim – zwei Städte, ein schwieriges Verhältnis. Während viele Rosenheimer kaum an Wasserburg denken, sitzt bei vielen Wasserburgern die Abneigung gegen Rosenheim tief. Noch heute wirkt die Gemeindegebietsreform der 70er Jahre nach, als Wasserburg seinen Kreissitz verlor – an das “aufstrebende” Rosenheim. Stolz auf ihre Geschichte als einstiger Hafen Münchens, tun sich viele

Rosenheim von A bis Z: „Tschüüüüüss“

In Rosenheim sagt man „Pfiat di“, „Servus“ oder „Auf Wiederschauen“ – je nachdem, wie gut man sich kennt. Auch ein lässiges „Ciao“ passt zur selbst ernannten „nördlichsten Stadt Italiens“. Doch ein Wort sorgt für Stirnrunzeln: „Tschüss“. Für echte Rosenheimer ist das wie ein kleiner Kulturschock – vor allem, wenn’s noch langgezogen kommt: „Tschüüüüüss“. Da hilft
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