21. Juli: Gedenktag für Drogentote – Diakonie Rosenheim warnt vor steigendem Kokainkonsum und ruft zur Selbstreflexion auf

21. Juli: Gedenktag für Drogentote – Diakonie Rosenheim warnt vor steigendem Kokainkonsum und ruft zur Selbstreflexion auf

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21. Juli: Gedenktag für Drogentote – Diakonie Rosenheim warnt vor steigendem Kokainkonsum und ruft zur Selbstreflexion auf
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Am 21. Juli wird deutschlandweit der Drogentoten gedacht – auch in Rosenheim. Die Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie warnt: Kokainkonsum nimmt deutlich zu. Auch die Teillegalisierung von Cannabis hat Auswirkungen – positiv: Mehr Menschen suchen freiwillig Beratung, erklärt Lena Lorenz von der Diakonie.

Sie rät: Wer sich fragt, ob der Konsum zu viel wird – etwa wenn sich der Alltag darum dreht oder ohne Konsum schlechte Gefühle entstehen –, sollte nicht zögern, Hilfe zu suchen. Das geht persönlich, anonym online oder in offenen Gruppen. Auch Angehörige können sich melden. Wichtig: Man muss nicht abhängig sein, um Unterstützung zu bekommen – auch frühes Nachfragen hilft.

Mehr Infos: Fachambulanz für Suchterkrankungen der Diakonie Rosenheim.

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