Podcast: Rosenheim von A bis Z

Das etwas andere Rosenheim-Lexikon von Radio Charivari.

Die rote Liste: Trottoir

Trottoir ist ein altes Wort für Bürgersteig oder Gehweg – es kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „mit kleinen Schritten gehen“. In der Schweiz und im süddeutschen Raum war „Trottoir“ lange gebräuchlich. Heute hört man es seltener – leider, sagen Sprachfreunde, denn „Trottoir“ klingt einfach eleganter als „Gehweg“. Warum also nicht öfter

Rosenheim von A bis Z: O wie Oberbürgermeister

Kaum ein Amt ist so beständig wie das des Oberbürgermeisters von Rosenheim. Während sich Kanzler, Päpste und US-Präsidenten regelmäßig abwechseln, gab es in Rosenheim in Jahrzehnten gerade einmal vier OBs. Ein Kommentar nimmt das mit Humor und einem Augenzwinkern unter die Lupe – und vergleicht das Rosenheimer Amt sogar mit dem des Papstes. Dabei wird

Rosenheim von A bis Z: L wie Land

Wer aus Rosenheim kommt, kennt’s: Großstädter meinen oft, wir leben direkt neben dem Misthaufen. „Habt ihr sowas überhaupt?“ heißt es, wenn’s um Schulen, Kultur oder Internet geht. Dabei hat Rosenheim mit seinen 60.000 Einwohnern alles, was man zum Leben braucht – und oft sogar mehr Ruhe, Natur und Lebensqualität als die Großstadt. Zeit, mit den

Rosenheim von A bis Z: K wie Klinikum

In Rosenheim gibt’s viele Vorurteile – auch gegen das eigene Krankenhaus. Viele meinen: “Bloß nicht ins Klinikum!” Der Grund? Oft nur das Essen! Aber: Das war früher gar nicht so schlecht – sagt einer, der dort Zivi war. Klar, Kritik gibt’s auch am Medizinischen, oft auf Hörensagen. Doch am Ende landen viele doch wieder im

Rosenheim von A bis Z: J wie Jarezöd

Jarezöd klingt nach einem Ort, den es gar nicht gibt – und genau so ist es irgendwie auch. Offiziell ist es ein Ortsteil von Großkarolinenfeld, doch im Alltag nennt ihn niemand so. Die Einheimischen sagen schlicht „Dred“. Der Name Jarezöd stammt angeblich von einem Hunnen namens Jarez, doch der wurde wohl nie wirklich ins Herz

Rosenheim von A bis Z: H wie Hochriesbahn

Die Hochriesbahn bringt seit 1973 Wanderer und Bergfreunde auf den Rosenheimer Hausberg. Ursprünglich sollte hier ein kleines Skigebiet mit mehreren Liften entstehen. Doch dann merkte man: Die Hochries ist nicht schneesicher, die Abfahrten sind zu steil – und die Talstation liegt gar nicht im Tal! Statt eines Wintersportparadieses blieb es bei der Seilbahn, die bis
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