Podcast: Rosenheim von A bis Z

Das etwas andere Rosenheim-Lexikon von Radio Charivari.

Rosenheim von A bis Z: Y wie Yoga

Yoga entspannt und baut Stress ab. Obwohl es kaum seriöse Studien zur Wirksamkeit gibt, steigt die Zahl der Yoga-Praktizierenden weltweit, besonders in Deutschland. Ein Vergleich zeigt: Während Berlin etwa 40 Yoga-Lehrer pro Million Einwohner hat, würden Rosenheim und Wasserburg auf über 230 bzw. 600 kommen, wenn sie Millionenstädte wären. Dies deutet auf ein großes Bedürfnis

Rosenheim von A bis Z: V wie Vorurteile

In Rosenheim haben sich die alten Vorurteile gewandelt. Während man früher Preußen für ihr offenes Herz und ihre Redseligkeit kannte und die Kastenau als Glasschirmviertel bezeichnete, sind diese Stereotype heute passé. Auch die Vorurteile gegenüber Kolbermoor sind verblasst. Sogar die alte Zeitungsschlagzeile „Der Täter flüchtete Richtung Kolbermoor“ ist längst verschwunden. Moderne Infrastruktur wie die Westtangente

Rosenheim von A bis Z: U wie Urlauber

Einheimische in Rosenheim sind verwundert über die steigende Anzahl von Touristen, die trotz begrenzter Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten für mehrere Tage bleiben. Sie fragen sich, was Besucher in der Stadt anzieht und was sie nach ihrem Aufenthalt erzählen.

Rosenheim von A bis Z: T wie Trauung

In Rosenheim stehen fünf verschiedene Hochzeitslocations zur Auswahl, darunter der historische Rathaussaal im Mittertor und die städtische Galerie. Allerdings sind Premium-Locations oft terminlich beschränkt und teurer. Die meisten Paare heiraten daher im Trauungssaal des ehemaligen Rathauses in Westerndorf St. Peter, auch wenn einige die Lage über der Kfz-Zulassungsstelle als weniger romantisch empfinden. Dennoch bietet der

Rosenheim von A bis Z: S wie Saline

Von 1810 bis 1958 war Rosenheim eine der wichtigsten Salzhauptstädte Bayerns, mit einer eigenen staatlichen Saline, die mehr Salz produzierte als die beiden anderen Salinen in Reichenhall und Traunstein zusammen. Jährlich wurden 23.000 Tonnen Salz aus Rosenheim gewonnen. Das ehemalige Salinengelände, auf dem heute das KU’KO steht, war ein riesiges Areal mit Sudhäusern, Schlossereien, Verwaltungshäusern
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